Guten Tag bei Kathrein Bönsch im Web!

Als ehemalige familienfreundliche Unternehmerin bleibe ich an vielen Themen und Maßnahmen interessiert, die helfen, die Auswirkungen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels abzumildern und die Bedingungen für Familien zu verbessern. Außerdem bin ich Talente- und Karrierecoach. Ich helfe Menschen, Gruppen und Teams sich selbst zu helfen und eigene Potenziale (neu) zu entdecken und erfolgreich zu leben.

Gesamt: 9 Treffer

Online die Sehnsucht nach Normalität und Nähe stillen – das klappt in „Coronazeiten“ prima

14.04.2020

Coaching in CoronazeitenGerade in den vergangenen Ostertagen ist doch klar geworden, wie sehr wir uns gegenseitig brauchen, wie schön es ist, Freunde und Familie zu haben. Alle machen in dieser Krisenzeit das Gleiche durch. Ängste, Sehnsucht nach Normalität, der Wunsch, sich zu treffen und miteinander ein paar schöne Momente bei guten Gesprächen zu verbringen, das kennt jetzt jeder und jeder ist froh, dass es die digitalen Medien für den Austausch gibt. Das ist ja durchaus kein Problem.

Für meine Kunden biete ich jetzt auch sehr gern Online-Coaching an. Anruf genügt, dann bin ich an Ihrer/Deiner Seite....

Jahresanfang wie aus dem Bilderbuch!

13.01.2020

Sternenklarer Himmel, Meeresrauschen und viele fröhliche Gesichter an der Ostseeküste – so kann es von mir aus gern das ganze Jahr weiter gehen! Abenteuer, Freunde, Freude – ein intensives und erfülltes Leben - das wünsche ich allen neben den üblichen guten Wünschen zu Gesundheit, Glück und Erfolg.

Ich werde in den ersten Tagen des Jahres ein neues „Visionboard“ für mich erstellen. Ich werde mir Zeit nehmen und meinen eigenen kompletten Zieletag gestalten. Das ist immer sehr hilfreich, wenn man gerade nicht so recht weiß, wohin die Reise gehen soll, oder wenn einschneidende Veränderungen und neue berufliche Orientierung anstehen. Versuche es auch einmal!

So gehts ...

Zum Jahreswechsel Mut zur Langeweile

27.12.2017

Was für ein Jahr! Achterbahn fahren kann ja durchaus Spaß machen. Trotzdem, manchmal sind mir die Höhen und Tiefen in diesem Jahr so manches Mal zu heftig gewesen. Ich bin nicht mehr gern auf der Rennbahn des Lebens unterwegs. Der Geschwindigkeitsrausch, in dem der Alltag häufig mal an mir vorbeigehechelt ist, der ging mir 2017 wirklich von Zeit zu Zeit gewaltig auf die Nerven. Damit bin ich offenbar nicht allein. Wie oft höre ich auch im Coaching: "Ach, wäre es doch ein bisschen ruhiger in meinem Leben." "Ach, wenn ich wenigstens morgens nicht erst einmal eine Stunde im Stau stünde." "Ach, ich wünsche mir so sehr ein wenig mehr Zeit." ... Bei diesen Äußerungen werde ich dann auch ganz schön nachdenklich und frage mich und mein Gegenüber jedes Mal, was wir wohl selbst tun könnten, damit es etwas harmonischer in unserem kleinen Leben werden könnte.

Ist es nicht manchmal so, dass wir am Grad unseres "Gestresstseins" und unseres übervollen Terminkalenders unseren eigenen Wert festzumachen glauben? Wer viel zu tun hat, nie Zeit hat, immer den Schreibtisch voller Arbeit hat, der soll wichtig sein? Was für ein bemerkenswerter Holzweg! Spaß macht das nicht. Aus der rasanten Achterbahn mal aussteigen, wann immer es geht, das macht mir wirklich mehr und mehr Freude. Ich halte vorübergehende Phasen von wohltuender Langeweile sehr gern aus und fühle mich dabei keinesfalls mies oder gar wertlos.

Langeweile ist meine neu gewonnene Freiheit des Alters, die mir von Tag zu Tag lieber und teurer wird. Herrlich! Ich spüre dabei jedes Mal, wie mir Muskeln wachsen, wie meine Kreativität Purzelbäume schlägt und meine unbändige Freude auf den nächsten Tag wächst.

Ja, und diese Erfahrung wünsche ich jedem, der Mut genug hat, im nächsten Jahr "Langeweile auch mal als Gewinn und Bereicherung" zu erleben. Passieren wird dann immer noch genug, das steht ja eh fest. Allen ein frohes neues Jahr mit Mut zur Lücke im Terminkalender!

Die „heißen Eisen“ im Mitarbeitergespräch

05.07.2017

Natürlich können qualifizierte Mitarbeitergespräche vor Demotivation und dem Schreckgespenst "plötzliche Fluktuation" der sogenannten „Top-Performer“ schützen! Wie sonst wollen Sie, zum Beispiel als Chef oder Vorgesetzter den Grad der Loyalität, des gegenseitigen Vertrauens und der Motivation richtig einschätzen?

Ich höre allerdings in den Gesprächen mit Teamleitern und Chefs auch immer wieder die alt bekannten Sprüche wie: „Reisende soll man nicht aufhalten.“ „Wenn der/die Mitarbeiter/in uns nicht folgen will, dann muss er/sie halt gehen.“ „ Jeder ist ersetzbar!“ Oder auch: „Da kann man eben überhaupt nichts machen.“

Jetzt, wo der Fachkräftemangel bereits sehr lange Schatten voraus wirft, viele (Ausbildungs-)Stellen unbesetzt bleiben, unzählige sehr gut ausgebildete Mitarbeiter/-innen in absehbarer Zeit in Rente gehen werden, wird es zunehmend schwieriger, die klugen und motivierten Köpfe an den eigenen Betrieb zu binden, um sich eben nicht auf die mühselige und kostenintensive Suche nach dem passenden Ersatz zu machen. Hinzu kommt oben auf das Problem, dass nach wie vor eine große Schar an Mitarbeitern/-innen, „innerlich“ bereits gekündigt haben und nur noch durch „Dienst nach Vorschrift“ glänzen (die diversen Untersuchungsergebnisse, die man gut im Netz findet, sprechen von mindestens 15%).Alle daraus resultierenden Kosten sind hoch und beeinträchtigen die nachhaltig positive betriebliche Entwicklung enorm.

Wertvolle Talente 4.0 - Der Manager als Gastgeber?

30.06.2016

Der Manager als Gastgeber?Management 4.0 bedeutet mehr Eigenständigkeit, mehr Vertrauen, mehr Individualisierung, mehr Flexibilisierung, mehr Digitalisierung, mehr Connectivity, mehr Transparenz und mehr Intensität bei der Arbeit. Das bedeutet auch intensive Veränderung der grundlegenden Führungskultur und der Führungspraxis hin zu einer Talenteführung 4.0. Agile Führungsmodelle stehen auf Freiwilligkeit und Selbstorganisation und sie schaffen Räume, in denen Kollegen autonom und mit großer Leidenschaft arbeiten können.

Eine moderne, Richtung gebende Führungskraft erkennt und wertschätzt entsprechend die besonderen Talente eines jeden Mitarbeiters und ermöglicht jedem einzelnen Mitarbeiter fachlich und persönlich zu wachsen und zu gedeihen.

Die Generation Y möchte flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, familienfreundliche Home Office-Arbeitsplätze und Führungskräfte/Manager, die ihnen ermöglichen, ihren Job gut zu machen und ihre Ideen einzubringen.

Das alles ist leichter gesagt als getan ...

Gesamt: 9 Treffer
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